Nach dem Ende
des 1. Weltkrieges gründete Johann Kabus in Bunzlau/Schlesien das
Fuhrgeschäft Johann Kabus. Personen-Ausflüge mit dem Landauer
von Pferden gezogen, Entsorgung von Abfällen und Asche, Transport
von Ton aus den Tongruben zu den in Bunzlau ansässigen Töpfereien
gehörte zum Tages-geschäft. Bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges
arbeiteten die beiden Söhne Walter und Günther im elterlichen
Betrieb mit. Damals wurden bereits 24 Pferde, 1 Zugmaschine und 1 Kipper-LKW
eingesetzt. Anfang 1945 wurde Johann mit seiner Frau Ernsestine aus ihrer
Heimat vertrieben und landete schließlich ohne Hab und Gut in Geroldshausen/Unterfranken.